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Stadt Lüneburg

Zwei neue StadtRad-Stationen

Lüneburgs Verkehrsdezernent Markus Moßmann und Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack bei der Einweihung der neuen StadtRad-Station in Adendorf.

Das StadtRad ist der Bikesharing-Dienst in Lüneburg. Die roten Leihfahrräder gibt es nun auch Am Graalwall und in Adendorf.

 Ideenbörse am Lüneburger Marienplatz

Dauerhaftes Klimacamp und Feuerstellen zum Zusammenkommen: Die Studenten Berit Krondorf und Simon Leibig haben ihre Ideen für den Marienplatz mit dem Team der "Zukunftsstadt" geteilt. (Foto: t&w)

Bei der Umgestaltung des Marienplatzes sollen die Bürgerinnen und Bürger Lüneburgs einbezogen werden. Das Realexperiment der "Zukunftsstadt Lüneburg 2030+" ist am 31. März Thema der 3sat-Fernsehsendung "Scobel."

 Protest gegen Impfpflicht: Gesichter vom Lambertiplatz

Protest gegen die Corona-Maßnahmen. Jeden Montag treffen sich die Impf-Kritiker auf dem Lüneburger Lambertiplatz. ( Foto: t&w)

Sie fühlen sich falsch verstanden, sehen sich in die rechte Ecke gedrängt und in ihrer Freiheit beschränkt. Jede Woche gehen Kritiker der Corona-Maßnahmen auf die Straße. Wer sind diese Menschen und was bewegt sie? Wir haben mit sechs Männern und Frauen darüber gesprochen.

 Verstärkung aus Mexiko fürs Klinikum Lüneburg

Nicht nur auf der Intensivstation und nicht erst seit Corona gibt es am Lüneburger Klinikum einen Mangel an qualifizierten Pflegekräften. Abhilfe kommt nun aus Mexiko. (Foto: t&w)

Seit 2019 wirbt Deutschland gezielt in Mexiko, um qualifizierte Pflegekräfte für den hiesigen, unterversorgten Markt zu bekommen. Davon profitiert nun das Klinikum Lüneburg. In diesem Jahr nehmen zehn Pflegekräfte ihre Arbeit auf.

 37,93 Millionen Euro fließen in städtische Gebäude

Eines von vielen Projekten: Die stählernen Container der Schule am Sandberg in Ochtmissen sollen durch einen Neubau in Holzmodulbauweise ersetzt werden. (Foto: be)

200 Gebäude verwaltet der Fachbereich Gebäudewirtschaft in der Stadt Lüneburg. 37,93 Millionen Euro sollen dieses Jahr für den Unterhalt sowie den Um- und Neubau von Gebäuden investiert werden. Wir nennen die dicksten Brocken.

 Lüneburg muss sich für Aufnahme von Vertriebenen wappnen

Der nur zweieinhalb Stunden nahe Krieg in der Ukraine prägt die Politik des Lüneburger Rates. Nicht nur über Friedensresolutionen, sondern über die Auseinandersetzung um die Frage, ob Lüneburg gewappnet ist, um die zu erwartenden Hunderten von Vertriebenen aufzunehmen.