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Umland

30 Strohrundballen brennen in Luhdorf

Luhdorf. Großeinsatz der Feuerwehr am Freitagabend: Im Vierhöfener Weg in Luhdorf brannten gegen 18.30 Uhr von einer Strohmiete ungefähr 30 Rundballen. Da sich die Wasserversorgung als schwierig erwies, wurden zwei …

 Heidewasser-Prozess: Vergangenheit und Zukunft im Zeugenstand

Der Zulauf vom Vorteich in die Alte Badeanstalt in Hanstedt ist ausgetrocknet. Früher haben die Kinder begeistert im Wasser gespielt. Folge der trockenen Jahre oder des Abpumpens von Grundwasser? (Foto: Christine Brockmann)

Im Prozess vor dem Verwaltungsgericht um die Zukunft der Grundwasserförderung Hamburgs in der Nordheide marschierten die Experten auf. Einige Gutachter wollten belegen, dass das Abpumpen folgenlos bleibt. Andere Gutachter bestritten dies. Zweiter Akt des wasserrechtlichen Mammutverfahrens.

Lkw zerquetschen Kleinwagen – Frau stirbt

Zerquetscht zwischen zwei Lastwagen: Der Fahrer des roten Smarts überlebt mit lebensgefährlichen Verletzungen, seine Beifahrerin wird bei der Kollision getötet. (Foto: Joto)

Bei schweren Unfällen auf Autobahnen im Bereich des Landkreis Harburg kam eine Frau ums Leben, vier weitere Personen wurden verletzt. Die Frau starb im Wrack des von zwei Lastwagen völlig zerquetschten Kleinwagens.

 Flotte soll elektrisch fahren

Baggerschiff „Modi“

Die Flotte Hamburg soll grün werden. Gerade erst wurden zwei neue Lösch- und Mehrzweckboote in Dienst gestellt, die zwei Stunden unter Volllast rein elektrisch betrieben werden können.  Auf der Hitzler Werft werden zurzeit Schiffe auf moderne Antriebe umgerüstet. 

 Zukunftsserie: Das Auto erlebt eine Renaissance“

Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer

Seit zehn Jahren "wird von irgendwelchen Soziologen erzählt, dass das Auto am Ende ist. Sie lagen und liegen falsch", sagt Prof. Ferdinand Dudenhöffer im Interview mit der LZ. Vor allem auf dem Land sei das Auto unverzichtbar. Das Auto, ist sich der Experte sicher, erlebe eine Renaissance

 Jobs für Menschen mit Unterstützungsbedarf

Thomas Breuer

Früher hat Thomas Breuer in einer Werkstatt gearbeitet, aber das hat ihn gelangweilt. Dass der 55-Jährige heute mit dem Landschaftspflegetrupp der Stadt Uelzen Hecken schneidet und Wege mulcht – und dabei jede Menge Spaß hat –, ist einer Initiative des Unternehmensverbunds „Leben leben“ zu verdanken: Seit einigen Jahren sucht der nämlich Jobs auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen, die aufgrund einer seelischen Beeinträchtigung oder geistigen Behinderung Unterstützungsbedarf haben. Die LZ hat Thomas zur Arbeit begleitet.

 Eine Halle für bis zu 1200 Behälter mit Atommüll

Krümmel

Bis ein Endlager für hochradioaktiven Müll in Betrieb geht, dauert es noch Jahrzehnte. Solange bleibt der Müll in Zwischenlagern neben den Meilern. Doch schwach- und mittelradioaktiver Müll soll - zumindest in Krümmel - in einer neuen, riesigen Halle untergebracht werden – bis er irgendwann ins Zwischenlager Schacht Konrad transportiert wird.