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 Gaspreis-Schock: Von 164 auf 1200 Euro im Monat

Bei den gestiegenen Gaspreisen kann derzeit der Wechsel zum Grundversorger lohnen. (Foto: AdobeStock)

Eine Kostensteigerung von mehr als 700 Prozent für Gas wollte ein Lüneburger nicht hinnehmen und kündigte seinem Anbieter. Nun ist er in der Grundversorgung. Laut Verbraucherzentrale lohnt der Wechsel, doch es gibt dabei einen Stolperstein.

 Für MTV Treubund zählt nur der Klassenerhalt

Simon Volpe

Lüneburger A-Junioren gegen Hildesheim auf verlorenem Posten. Die weiteren Niedersachsenligisten feiern Auswärtssiege – die Mädchen aus Brietlingen und Erbstorf feiern dabei sogar eine Premiere.

 Die schöne Auguste

Heinz Erler, der Schenkende, mit Auguste und Museumsdirektorin Heike Düselder. (Foto: be)

Wer auf sich hielt und es sich leisten konnte im 19. Jahrhundert, der oder die ließ sich in Öl auf Leinwand verewigen. Nikolaus Peters war dafür der in Lüneburg gefragte Künstler. Ein Porträt aus der Hand seines Ururgroßvaters schenkte jetzt der Buchholzer Heinz Erler dem Museum Lüneburg. Das Bild zeigt die Schwiegertochter des Malers.

 Michaelis Brass: Nach 130 Jahren ist Schluss

Nach fast 130 Jahren ist Schluss: Am Sonnabend hat der Bienenbütteler Posaunenchor Michaelis Brass sein letztes Konzert in der St.-Michaelis-Kirche gespielt. (Foto: t&w)

Nach fast 130 Jahren ist Schluss: Am Sonnabend hat der Bienenbütteler Posaunenchor Michaelis Brass sein letztes Konzert gespielt. Für Pastor Tobias Heyden zeigt sich darin nicht zuletzt „die Veränderung von Gesellschaft und Kirche, die auch vor uns nicht Halt macht – so bitter es ist“.

 Premiere für die „Drei Schwestern“

Elisa Reining als Mascha, Beate Weidenhammer als Olga und Berna Celebi als Irina. (Foto: t&w)

Sie hocken in der Provinz, träumen und reden von einem anderen Leben – und bleiben. Anton Tschechow beschreibt in seinem Drama „Drei Schwestern“, wie die Uhr tickt und die Zeit doch stehen bleibt. Im Theater Lüneburg zeigt eine Inszenierung von Daniel Kunze Menschen, die ihre Lethargie nicht überwinden können. Das ist heute nicht anders als vor 120 Jahren.