Donnerstag , 6. Oktober 2022
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 Team von „Rote Rosen“ beteiligt sich an Charity-Golfturnier

Seinem Lieblingssport nachgehen und dabei noch etwas Gutes tun: Das konnte Rote Rosen-Schauspieler Lucas Bauer am Mittwoch in Lüdersburg. Gemeinsam mit dem Aufnahmeleiter Till Meierdiercks nahm er an einem Charity-Turnier teil. Über den sportlichen Einsatz kann sich nun die Jugendhilfe in Kaltenmoor freuen.

 Scharnebeck und Bleckede bleiben ungeschlagen

29 Tore fielen in den fünf Fußball-Partien am Samstag. Die SV Eintracht schoss allein sechs, trotzdem war ihr Trainer nicht zufrieden. Bleckede bestätigte seinen Lauf in Dahlenburg, tritt aber auch auf die Euphoriebremse.

 Zähes Ringen um die Bonnestraße

Zwei Jahre dauert die Diskussion über die Umbenennung der Adendorfer Bonnestraße schon. (Foto: be)

Georg Bonne war nicht nur ein Wohltäter sondern auch bekennender Nationalsozialist. Mit der Umbenennung der nach ihm benannten Straße in Adendorf tut sich der Gemeinderat schwer.

 Schlaglicht: Es braucht Respekt im Wahlkampf

Der Wahlkampf im vergangenen Sommer war vieles, aber nicht respektvoll, erinnert sich LZ-Redakteurin Antje Schäfer. In diesem Jahr sieht das hingegen anders aus: Die Ellbogen werden nicht ausgefahren, die Kandidaten bleiben bei der Sache.

 Willi radelt fürs Friedensdorf

Kurzbesuch am Klinikum: Willi Cihak traf hier Malang, der von Dr. Roberto Olianas (l.) operiert wurde. Mit dabei waren auch Maria Blum vom Friedensdorf sowie die Ehrenamtlichen Dorothea Blume, Ulrich Persyn, Gundel Quendens und Peter Blume. (t&w)

Willi Cihak ist auf Radtour durch Deutschland. Dabei sammelt er Spenden für das Friedensdorf International, das Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland holt, um sie hier behandeln zu lassen. Ein Kooperationspartner ist seit Jahren das Lüneburger Klinikum, das die stationäre Behandlung kostenlos ermöglicht.

 LSK braucht Zeit, hat aber keine

Robin Neumann

Das neuformierte Team des Fußball-Oberligisten Lüneburger SK steht am Sonntag in Bersenbrück unter Druck. Alle Neuzugänge sind einsatzbereit – im Gegensatz zu manch anderer Stütze.

 Wie geht es weiter mit dem Salzmuseum?

Das Deutsche Salzmuseum in Lüneburg (Foto: t&w)

Jetzt soll es konstruktiv statt konfrontativ werden: Bei der Neu-Aufstellung des Salzmuseums liegen die Positionen zwischen Stadt und großen Teilen der Museumsstiftung jedoch nach wie vor weit auseinander. Die Chancen für einen geplanten Anbau sind gering, aber gleichzeitig brauchen Funktionsräume Platz, soll die Ausstellungsfläche wie beschlossen erweitert werden. Lösungen werden gesucht und sollen auf einer weiteren Sitzung mit dem Baudezernat diskutiert werden.