Eishockey

 Hungerecker und die Grizzlys zum richtigen Zeitpunkt voll da

Phil Hungerecker, DEL, Eishockey, Finale, Wolfsburg, Grizzlys.

Nur ein Sieg fehlten dem Lüneburger Phil Hungerecker und den Wolfsburg Grizzlys zum Titel in der Deutschen Eishocke-Liga (DEL). Ganz hat es dann zwar doch nicht gereicht, aber Hungerecker zieht ein positives Fazit einer harten Saison. Und er verrät, wie es für ihn weitergeht.

 Long-Covid-Folgen für den AEC?

Max Petersen ist einer der Spieler im aktuellen Kader, die den Hauptteil ihrer Eishockey-Ausbildung beim AEC genossen haben. Foto: be

Die Corona-Pandemie könnte dem Verein aus der Eishockey-Regionalliga noch in Jahren zu schaffen machen. AEC-Sportdirektor Finn Sonntag erklärt, warum – und zeigt die Optionen auf.

 AEC schlägt Pflöcke für die Zukunft ein

Cheftrainer Andris Bartkevics bleibt beim Adendorfer EC an Bord. Foto: be

Wie geht es weiter bei Eishockey-Regionalligist Adendorfer EC? Trotz aller Krisen planen die Verantwortlichen um Geschäftsführer Finn Sonntag die Zukunft. Jetzt haben sich wichtige Personalien in Bezug auf die sportliche Leitung geklärt. Auch darüber hinaus gehen die Planungen voran.

AEC verlängert mit Trainer-Duo Bartkevics/Kucharek

Cheftrainer Andris Bartkevics hat seinen Vertrag beim Adendorfer EC verlängert. Foto: be

Adendorf. Seit zwei Jahren geht bei Eishockey-Regionalligist Adendorfer EC sportlich nichts. Erst der Defekt in der Eishalle, dann Corona. Doch die AEC-Verantwortlichen lassen sich nicht unterkriegen. Im Gegenteil: Der Verein …

 Der AEC fängt wieder bei Null an

AEC-Vorsitzender Ralf Witke (l.) hat derzeit viele Probleme zu lösen. Finn Sonntag, Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft der ersten Herren, sieht das mit Sorge. Foto: be

Der Adendorfer EC e.V., also der Mutterverein von Eishockey-Regionalligist AEC, ist in Not, hat 2020 45 Prozent seiner Mitglieder. Der Vorsitzende Ralf Witke nennt die Gründe, beschriebt Perspektiven und Szenarien für einen möglichen Neuaufbau.

 Hungerecker: „Es fehlt die Emotionalität“

Phil Hungerecker hofft sehnlichst darauf, bald wieder vor Zuschauern spielen zu können. Archivfoto: lüb

Der frühere Adendorfer Phil Hungerecker ist mittlerweile Eishockey-Profi in der DEL. Auch bei seinem neuen Verein, den Grizzlys Wolfsburg, hat sich der 26-Jährige etabliert. Die Wolfsburger müssen hart um die Play-off-Plätze kämpfen. Doch das ist aus Sicht von Hungerecker nicht der einzige Kampf in dieser Saison.

 Dreimal ist Adendorfer Recht

Vier Testspiele hat der Adendorfer EC in dieser Saison bestritten, dann war schon wieder Schluss. Die ausländischen Profis sind längst wieder in ihrer Heimat, aber sie haben dem Eishockey-Regionalligisten eine Rückkehr versprochen. Das wäre auch gut für die Kasse des AEC, der gerade wieder ungeliebte Post bekommen hat.

 Das Eishockey im Norden taut ab

Sie waren so voller Tatendrang, allen voran der Adendorfer EC: die Vereine der Eishockey-Regionalliga Nord. Jetzt aber wird wegend des Lockdowns eine Eisfläche nach der anderen abgetaut, und die Chancen auf einen Spielbetrieb unerhalb der Profiligen schwinden zusehends. Für den AEC geht damit nach der bereits verlorenen Vorsaison eine schon fast skurrile Pechsträhne weiter. Aber es gibt auch eine wichtige positive Nachricht.

 Video: Roman trifft…Joshua Stephens

Joshua Stephens heißt der Gast in der zweiten Folge des LZsport-Talks "Roman trifft..." Gastgeber Roman Gerth hat den Eishockeyspieler des Adendorfer EC zum Interview getroffen. Ein großes Thema: Joshuas Vater Troy Stephens, der einst im AEC-Trikot für Furore sorgte.