Hamburger Kunsthalle
Das Bildnis der Rosa Schapire malte Walter Gramatté um 1920. (Foto: Hamburger Kunsthalle)

Hamburger Kunsthalle erst mal nur virtuell

Was passiert, wenn Künstler einen Raum in Szene setzen – ohne inhaltliche oder formale Vorgaben? Das ist in der Hamburger Kunsthalle zu sehen, wo sich sieben Künstlerinnen und Künstler ausprobieren konnten. Die Ergebnisse sind unter dem Titel "Die absurde Schönheit des Raumes" zu erleben, aufgrund des Lockdowns light erst mal nur virtuell – wie auch die anderen Ausstellungen des Hauses.



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