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Teamwork wird im One World groß geschrieben. Auch „Frontman“ Jens Thomsen (l.) packt mit an. (Foto: t&w)
Teamwork wird im One World groß geschrieben. Auch „Frontman“ Jens Thomsen (l.) packt mit an. (Foto: t&w)

Jünger werden, Zukunft sichern

Keine vier Jahre gibt es das One World in Reinstorf in der früheren Dorfkneipe. Die Idee: Konzerte, Hilfe für Geflüchtete und Offenheit für andere (Musik-)Kulturen zu verbinden. Nach gutem Start kam Corona dem Konzept in die Quere. Seither geht es dem Team wie allen Veranstaltern. Sie kämpfen ums Weitermachen, um ihr Publikum, ihre Mitarbeiter. „Mut Mut Mut heißt die Geschichte“, sagt One-World-Macher Jens Thomsen.


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