Ist an Bord der neuen Universal-Produktion “Firestarter”: Zac Efron hat zuletzt auch dunklere Rollen übernommen – beispielsweise den Serienmörder Ted Bundy. Quelle: imago images/UPI Photo

Gruselrolle: Zac Efron spielt im Stephen-King-Remake “Firestarter”

Drew Barrymore, das süße Mädchen aus Steven Spielbergs Alienmärchen “E. T.”, kehrte zwei Jahre später im Alter von neun Jahren als “Feuerteufel” auf die Leinwand zurück. Diesmal war sie selbst in der Rolle eines außergewöhnlichen Wesens zu sehen, dem die Forscher mit ihren Messinstrumenten und Skalpellen auf der Fährte waren, die Agenten in ihren dunklen Autos mit ihren dunklen Anzügen und ihren immer treffenden Pistolen.

Wenn Charlie McGee hitzig wird, sterben die Leute

Denn das kleine Mädchen Charlie McGee konnte per Gedankenkraft Dinge und Menschen entzünden. Aus der Gewalt von Captain Hollister (Martin Sheen) und John Rainbird (George C. Scott) vermochte Sie sich schließlich mit ihrem höchst effektiven Gedankenzündeln zu befreien. Ihre Rettung lag dann in den Medien – die “New York Times” war an ihrer Geschichte interessiert. Ein spannender Film war der “Feuerteufel” 1984, nur der elektronische Soundtrack der Berliner Band Tangerine Dream nervte etwas.

Jetzt kehrt der Stephen-King-Stoff nach 36 Jahren auf die Leinwand zurück, wie “Variety” berichtet. Über die Besetzung wurde bekannt, dass Zac Efron dabei sein wird. Der Schauspieler, der durch “High School Musical” bekannt wurde, war zuletzt auch in dunkleren Rollen zu sehen wie in dem in Deutschland nur auf DVD und Blu-Ray erschienenen Drama “Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile” (2019) von Joe Berlinger, wo er den Serienmörder Ted Bundy spielte.

Welchen Part Efron übernimmt, wurde nicht bekannt. Demnächst wird der 32-Jährige in einer Neuauflage von “Drei Männer und ein Baby” zu sehen sein. Regie beim Remake von “Firestarter” wird Keith Thomas (“Die Totenwache”, 2019) führen. Wer in die Rolle der Charlie McGee schlüpft, steht noch nicht fest.

RND/big