Grammy Awards sind im "Grammy Museum Experience" im Prudential Center in Newark (New Jersey) ausgestellt. Quelle: Julio Cortez/AP/dpa

Eine ausgezeichnete Liste: Die Gewinnerinnen und Gewinner der Grammys 2021

Los Angeles. In der Nacht zu Montag wurden in Los Angeles die Grammy Awards verliehen. Zu den großen Gewinnerinnen zählt die Popsängerin Beyoncé, die gleich drei Preise einheimste. Damit hat sie nun insgesamt 28. Auszeichnungen erhalten – so viele wie keine Künstlerin vor ihr. Die US-Rapperin Megan Thee Stallion räumte den Grammy in der Kategorie „Beste neue Künstlerin“ ab. Eine Liste der vergebenen Grammys und ihrer Gewinnerinnen und Gewinner in den wichtigsten Kategorien.

Aufnahme des Jahres: „Everything I Wanted“ von Billie Eilish. Album des Jahres: „folklore“ von Taylor Swift. Beste R&B-Performance: „Black Parade“ von Beyoncé. Bestes Pop-Album Gesang: „Future Nostalgia“ von Dua Lipa. Bester Rap-Song: „Savage“ von Megan Thee Stallion mit Beyoncé. Song des Jahres: „I Can’t Breathe“ von H.E.R., Dernst Emile II und Tiara Thomas. Beste Pop-Solo-Performance: „Watermelon Sugar“ von Harry Styles. Beste neue Künstlerin: Megan Thee Stallion. Bestes traditionelles Pop-Album Gesang: „American Standard“ von James Taylor. Bestes Dance-/Electronic-Album: „Bubba“ von Kaytranada. Bestes Rock-Album: „The New Abnormal“ von The Strokes. Bestes Alternative-Music-Album: „Fetch the Bolt Cutters“ von Fiona Apple. Bestes Album progressiver R&B: „It Is What It Is“ von Thundercat. Bestes R&B-Album: „Bigger Love“ von John Legend. Bestes Rap-Album: „King’s Disease“ von Nas. Bestes Jazz-Album Gesang: „Secrets Are the Best Stories“ von Kurt Elling mit Danilo Pérez. Bestes Jazz-Album instrumental: „Trilogy 2“ von Chick Corea, Christian McBride und Brian Blade. Bestes Gospel-Album: „Gospel According to PJ“ von PJ Morton. Bestes Album zeitgenössische christliche Musik: „Jesus Is King“ von Kanye West. Bestes Album Latin Rock/Alternative: „La Conquista del Espacio“ von Fito Páez. Bestes Reggae-Album: „Got to Be Tough“ von Toots and the Maytals. Bestes Album gesprochenes Wort: „Blowout: Corrupted Democracy, Rogue State Russia, and the Richest, Most Destructive Industry on Earth“ von Rachel Maddow. Bester Compilation-Soundtrack für visuelle Medien: „Jojo Rabbit“. Produzent des Jahres, Nicht-Klassik: Andrew Watt. Bestes Musikvideo: „Brown Skin Girl“ von Beyoncé und ihrer Tochter Blue Ivy.

Die 63. Verleihung der Grammys, die zu den begehrtesten Musikpreisen der Welt gehören, hätte ursprünglich bereits Ende Januar stattfinden sollen, war wegen der zugespitzten Corona-Lage in Los Angeles dann aber in den März geschoben worden. Über die Preisträger in den mehr als 80 Kategorien entscheiden rund 13.000 Mitglieder der Recording Academy.

RND/nis/dpa/AP