LZ-Serie

Die Playlist meines Lebens: Melanie-Gitte Lansmann

Melanie-Gitte Lansmann. (Foto: be)

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1 Simon & Garfunkel, „Sounds Of Silence“: Simon & Garfunkel waren besonders in der Zeit des Abiturs mein Seelenbalsam – ihre „Sounds Of Silence“ brachten mich immer wieder in Balance.

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2 Udo Lindenberg – „Hinterm Horizont“: Seine Oma wohnte neben meiner Oma, seine Cousins brachten schon in der Grundschule seine Musik mit in den Unterricht. Von daher bin ich mit Udo quasi aufgewachsen. Sein Song „Hinterm Horizont“ brachte immer Hoffnung für das zweigeteilte Deutschland, dass mich auch aus familiärer Sicht betroffen machte.

3 Sting – „Russians“: Sting und The Police waren ebenfalls in der Schulzeit sehr bezeichnend. Wir haben den „Russians“-Song im Englischunterricht interpretiert, und ich finde, er passt gerade jetzt in die Zeit. „Believe me when I say to you – I hope the Russians love their children too“...

4 Barclay James Harvest – „Hymn“ war mein Lieblingssong in der christlichen Jugendarbeit, die mich einige Jahre sehr prägte.

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5 Michael Jackson, „Thriller“: Michael Jackson war natürlich auch sehr prägend in der Zeit. Zu „Thriller“ haben wir damals eine spannende Performance in der Jazz-Dance AG entwickelt, zu der mir heute immer noch einige Schrittfolgen einfallen.

6 Scorpions – „Wind Of Change“: Die Scorpions haben mich in meiner Hannoveraner Zeit sehr begleitet, da durfte ich sie auch mehrmals live erleben und kennenlernen. Den „Wind Of Change“ haben wir während der EXPO 2000-Vorbereitungen sehr viel gehört.

7 Herbert Grönemeyer, „Mensch“: Herbert Grönemeyer hat meine Jugend schon sehr geprägt. Ich war auf vielen seiner Konzerte und live ist er unglaublich gut – sein Song „Mensch“ kam fast zeitgleich zum frühen Tod meiner Mutter raus, so dass er für mich mein „Trauersong“ geworden ist.

8 Gospeltrain Hamburg –„Seelenfutter“: Ein wunderbarer Jugendchor, der mittlerweile deutschlandweit Auftritte hat und sogar schon in Hamburgs Partnerstadt Shanghai zu Gast war. Über 70 junge Menschen mit zum Teil unglaublichen Solostimmen reißen das Publikum mit. Ich durfte gemeinsam mit dem Chorleiter den „Harburg Song“ entwickeln.

9 Jan Schröder, „So weit“: Mit dem Song „So weit“ spricht mir der Hamburger Singer-Songwriter Jan Schröder aus der Seele und hat damit die 18. Geburtstage meiner Töchter als auch Ihre Abiturentlassungen in den letzten beiden Jahren sehr bereichert.

10 Top for Tea „Die schönste Stadt der Welt“: Das Lüneburg Lied „Die schönste Stadt der Welt“ von Top for Tea ist neu in meiner Playlist. Ein tolles Lied, das mir gleich beim Ukraine-Benefiz-Event Tränen in die Augen trieb. Es schafft Gemeinschaft, Solidarität sowie Stolz für die Lüneburger und unterhält nebenbei auch unsere Anrufer in der Warteschleife.

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