Samstag , 31. Oktober 2020
Der Platz am Sande von oben. Foto:vMichael Behns

Umfrage: Was würdest du in Lüneburg verändern?

Lüneburg. Das Team der Startwochenzeitung hat Lüneburger gefragt, was sie an ihrer Stadt verändern würden. Hier sind einige der Antworten:

Pia Künckeler (21)

„Es wäre cool, wenn es mehr Auswahl beim veganen Essen in der Mensa gibt.“

 

Melina Schichta und Dominik Wolgast (beide 23)

„Wir hätten gerne einen schön angelegten Badesee, der nicht so moorig ist. Auch ein netter Weg um den See wäre toll.“

 

 Tanja Harndt (49)

„Ich hätte gerne ein Geschäft für Bastelsachen. Richtig schön groß, wo alles vorhanden ist und nicht nur das, was jeder hat. Über mehrere Etagen, wo man wirklich schöne Sachen kaufen kann. Am besten noch mit ein paar Workshops.“

 

Johannes Linnemann (30)

„Ich würde ein paar Clubs wieder aufmachen. Das Fun zurück, die Garage wieder auf und das Vamos kann auch mal wieder aufmachen. Ich auch würde mehr kleinere Clubs öffnen, so wie das Salon Hansen, da ist einfach bessere Party.“

 

 Alex Pöschke (27)

„In Lüneburg zahlt man teilweise Mieten wie in Hamburg. Ich wünsche mir günstigere Mietpreise, zum Beispiel durch mehr staatlichen Wohnungsbau.“

 

Andrea Schulz (54)

„Dass sich die Politiker mal einig sind. Egal ob es jetzt Umwelt, Straßenverkehr oder Bildung ist, immer sind die anderen Parteien grundsätzlich dagegen. Eigentlich wollen die doch alle das Gleiche, haben die selben Interessen, aber sie müssen mal an einem Strang ziehen.“

 

Barbara Ruth (59)

„Ich sehe Veränderungsbedarf in unserer Bildungspolitik. Während Corona wurde offensichtlich, dass es viel nachzuholen gibt, was die digitalen Lernformate unserer Schulen betrifft.“

 

Constantin Velling (21)

„Ich hätte gerne ein größeres Sportangebot in Lüneburg, mehr Plätze an denen man gemeinsam Sport machen kann.“

 

 Daniel Simons (34)

„Ich würde den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, Busse länger und regelmäßiger fahren lassen.“

 

Holger Schneidweiler (36)

„Die Radwege sollten weiter ausgebaut und unbedingt von den Straßen getrennt werden. Das Fahren direkt neben den Autos ist oft sehr gefährlich.“

Eine Umfrage von Leon Maack und Corinna Manschke