Freitag , 30. Oktober 2020
Startwochenzeitung
Die Redaktion der Startwochenzeitung (v.l.): Eike Plhak (kein Tippfehler), Anton Burmester, Catalina Wortmann, Freya Wiechert, Merit Steenbuck. (Foto: Jäschke)

Die Startwochenzeitung – eine gewachsene Kooperation von LZ und Leuphana

Lüneburg. Wenn ein Roboter das vegane Mittagessen frei Haus liefert, die Container über Rohrsysteme unter der Erde schneller das Ziel erreichen als über verstopfte Autobahnen, wenn in der Stadt Farmen in riesigen Hallen entstehen und immer mehr Menschen protestieren, weil ihre Städte ausfransen und an Individualität verlieren, dann sind wir in der Zukunft angekommen oder in der Startwochenzeitung.

Denn all das war dieses Jahr schon Thema der Startwochenzeitung, die Studentinnen und Studenten mit einem starken Team in der LZ produzieren. Und das unter dem Diktat der Corona-Regeln. Christropher Piltz vom Spiegel, Martin Schlak vom Stern und Anna Hoffmann von der Leuphana haben die Startwochenzeitung gemeinsam mit Chef-Layouter Thorsten Lustmann von der LZ gestaltet. Fünf inhaltlich und graphisch starke Ausgaben.

Die Artikel sind in einem Seminar des Kompementärstudiums von Studierenden geschrieben worden. Für eine starke Social-Media-Präsenz sorgt Martin Jäschke vom Spiegel, der auf Instagram und Facebook für die LZ über die Startwoche berichtet. Seit 13 Jahren arbeitet die LZ mit der Leuphana für die Startwochenzeitung zusammen. Das Thema für die Erstsemester hieß dieses Jahr „Future::Cities“, unbedingt lesen, und zwar hier:

Ausgabe 1
Ausgabe 2
Ausgabe 3
Ausgabe 4
Ausgabe 5