Volkstrauertag Lüneburg
Harald Ottmar und Jan Effinger vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sowie Franz Fietz und Landrat Jens Böther (von links) gedachten gestern der Kriegstoten und Opfer von Gewaltherrschaft. (Foto: t&w)

Gedenken im kleinen Kreis und aller Stille

Wegen der Corona-Pandemie sind die meisten öffentlichen Gedenkeranstaltungen in Stadt und Landkreis Lüneburg abgesagt worden. Gedacht wurde der Opfer von Krieg und Gewalt dennoch – im kleinen Rahmen, so wie auf dem Lüneburger Zentralfriedhof.



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