Die Angeklagten auf dem Weg ins Amtsgericht. Foto: at

Störende Trennwände und eine Polizeipistole

Einige Dutzend Sympathisanten und Mitglieder der Antifaschistischen Aktion (Antifa) Lüneburg/Uelzen demonstrierten Donnerstagmittag vor dem Amtsgericht Lüneburg. Hintergrund war der Prozess gegen zwei Antifa-Aktivisten, die im Mai eine Querdenker-Demo im Clamart-Park "gesprengt" hatten. Die beiden Angeklagten spielten im Gerichtssaal unzählige taktische Spielchen, die den Prozesstag in die Länge zogen.



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