Mobilitätsbeauftragter Sebastian Heilmann (von links), Michael Thöring, Jens-Peter Schultz, Vorsitzender des städtischen Verkehrsausschusses und Bauleiter Björn-Olde Backhaus weihen symbolisch den neuen Rad- und Gehweg an der Friedrich-Ebert-Brücke ein. Foto: Hansestadt Lüneburg

Breiter und vor allem sicherer

Lüneburg. Der neue Radweg an der Friedrich-Ebert-Brücke ist fertig und freigegeben worden. Wesentlich breiter und vor allem sicherer ist er geworden. Denn im Zuge der Sanierung von Geh- und Radweg wurden auch die Leuchtmasten versetzt, so dass sich der Radverkehr aus beiden Richtungen künftig problemlos begegnen kann, ohne auf den Gehweg auszuweichen. "Mit diesem letzten Teilabschnitt haben wir nun die Hauptverbindung zwischen Bülows Kamp und Innenstadt komplett saniert", sagt Lüneburgs Mobilitätsbeauftragter Sebastian Heilmann. Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 125.000 Euro.

Radweg wird verbreitert

In diesem Jahr stehen gleich noch zwei weitere große Radbaumaßnahmen an. So soll es ab Mitte August an der Dahlenburger Landstraße mit dem Radwegeausbau weitergehen. "Hier sanieren wir stadteinwärts den Geh- und Radweg zwischen Ortseingang und Walter-Böttcher-Straße", erklärt Heilmann. Auf dem 600 Meter langen Abschnitt wird der Radweg verbreitert und im Zuge dessen wird zugleich mehr Raum für die dort stehenden Bäume samt Wurzeln geschaffen, indem die Baumscheiben vergrößert werden. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich drei Monate in Anspruch nehmen und rund 400.000 Euro kosten.

Im Herbst geht es dann in der Bockelmannstraße zwischen der Abzweigung zur Erbstorfer Straße und der Auffahrt zur Autobahn weiter. Hier wird der Radweg in Richtung Adendorf komplett erneut. Die Kosten belaufen sich auf rund 200.000 Euro. lz

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