Wasserspiel Am Sande
Derzeit sind nur die Umrisse auf dem Boden zu sehen. (Foto: Hansestadt Lüneburg)

Arbeiten für das Wasserspiel Am Sande haben begonnen

Lüneburg. Derzeit sind nur die Umrisse auf dem Boden zu sehen, doch schon bald sollen dort die Fontänen Richtung Himmel schießen: Die Tiefbauarbeiten für das Wasserspiel auf dem Vorplatz der Industrie- und Handelskammer (IHK) haben begonnen. Das teilt die Pressestelle der Hansestadt Lüneburg mit. Eine Fachfirma ist aktuell damit beschäftigt, die Versorgungs- und Leitungsgräben für die Strom-, Wasser-, Abwasser- und Steuerungstechnik auszubaggern. „Wir sind witterungsbedingt gerade ein bisschen im Verzug, können unseren Zeitplan aber trotzdem halten“, sagt Uta Hesebeck, Fachbereichsleiterin für Straßen-, Grünplanung und Ingenieurbau. „Wenn alles klappt, heißt es im April Wasser marsch auf dem Platz Am Sande.“

Sieben Meter langes und drei Meter breites Areal

Ab der kommenden Woche werden alle notwendigen unterirdischen Leitungen verlegt, im Anschluss wird das Pflaster wieder zugemacht. Voraussichtlich Mitte März beginnen dann die aufwendigsten Arbeiten rund um das etwa sieben Meter lange und drei Meter breite Areal: Die Fontänen müssen programmiert werden. Denn mithilfe von Elektro- und Computertechnik sollen die acht bodenbündigen Klarwasserdüsen später einmal unterschiedlich hohe Wasserstrahlen in festgelegten Intervallen aus dem ebenerdigen Fontänenfeld schießen.

Sechs Wochen sind für diese abschließenden Maßnahmen veranschlagt. Besteht die Installation den Praxistest, können ab April Kinder auf dem Platz Am Sande planschen und ältere Menschen rund um das Fontänenfeld Füße und Seele baumeln lassen.

Das Wasserspiel mit seinen positiven Auswirkungen auf das Mikroklima ist ebenso wie die Trinkwasserbrunnen, die bis zum Sommer aufgestellt werden sollen, Teil des Klimaschutzkonzepts der Hansestadt. lz