Samstag , 8. August 2020

Joggerin im Wald belästigt

Lüneburg. Eine Joggerin ist am Dienstag gegen 18.45 Uhr in einem Waldstück nahe der Straße Am Tiergarten von einem Unbekannten belästigt und festgehalten worden. Die 23-Jährige wehrte sich mit einem Schlag gegen den Kopf des Mannes und konnte entkommen. Der Täter wird als Mitte 30, ca. 170 cm groß, von kräftiger Statur und mit kurzen dunklen Haaren und leichtem Bart beschrieben. Der Mann soll eine schwarze Lederjacke und eine mittelblaue Jeans getragen haben. Zeugen, die den Mann gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Lüneburg unter der Telefonnummer 04131-83062215 zu melden.

Lüneburg. Verkehrsunfall in Lüneburg: Am Dienstag gegen 21.15 Uhr fuhr eine 33-jährige Frau mit einem Pedelec auf der Dahlenburger Landstraße links der Fahrbahn auf dem Fahrradweg stadtauswärts. Kurz nach der Unterführung beim Bahnhof musste sie zwei Fußgängern ausweichen, die auf dem Fahrradweg gingen. Dabei übersah sie eine mit einem Fahrrad entgegenkommende 41-Jährige und die beiden Radfahrerinnen stießen zusammen. Dabei wurden beide leicht verletzt. Die beiden oben genannten Fußgänger werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise zu den Personen und weitere Zeugenaussagen nimmt die Polizei Lüneburg unter der Telefonnummer 04131-83062215 entgegen.

Polizeibericht

Karwitz. Die Insassen nach dem tödlichen Unfall sind vorläufig identifiziert worden. Wie berichtet sind am Montagnachmittag zwei Personen mit einem Pkw auf der B191 verunfallt und in Folge verstorben. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 70-Jähriger mit seinem Ford Mondeo mit dahinter befindlichen Wohnwagenanhänger die Bundesstraße von Pudripp in Richtung Dannenberg, als er aus noch nicht geklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam. Der Ford prallte frontal gegen einen Straßenbaum und brannte komplett aus. Die beiden Insassen, der 70-jährige Fahrer und seine 77 Jahre alte Beifahrerin, wurden bei dem Unfall getötet und verstarben im Pkw. Ein Schäferhund, der sich ebenfalls im Pkw befunden hatte, war bei dem Unfall nach ersten Erkenntnissen aus dem Pkw geschleudert und so schwer verletzt worden, dass er später verstarb. Bisherigen Ermittlungen zu Folge handelt es sich bei den tödlich verletzten Personen um Lebensgefährten aus dem Landkreis Ludwigslus-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern, jedoch kann die Identität erst nach dem noch ausstehenden Ergebnis einer DNA-Analyse eindeutig bestätigt werden. lz