Ein Mann soll die Wohnung seiner Freundin in Brand gesteckt haben. Foto: Feuerwehr

Flammender Streit

Lüneburg. Gefährlich endete in der Nacht zu Freitag ein Beziehungsstreit: Ein 38-Jähriger steht im Verdacht, in der Wohnung seiner Partnerin ein Feuer gelegt zu haben. Nach ersten Ermittlungen der Polizei begann der Zwist am Nachmittag auf der Bleckeder Landstraße. Das Paar saß im Auto, der Mann prügelte auf die 45-Jährige ein. Die stoppte und schmiss ihn raus. Das nahm der Mann nicht hin, ging zum Wilschenbrucher Weg und “nahm die Wohnung auseinander”, heißt es von den Ermittlern.

Eine Streife setzte den Mann für zwei Wochen vor die Tür. Das reichte immer noch nicht: Der Beschuldigte soll in der Nacht wiedergekommen sein, die Tür eingetreten und einen Korb mit Wäsche angezündet haben. Feuerwehreinsatzleiter Rainer Utermöhlen rückte mit seinen Kräften an und löschte. Es sei niemand verletzt worden, heißt es. Die Bewohner, die das Haus selber verlassen konnten, kamen während des Einsatzes in einem Rettungswagen unter. ca

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