Mittwoch , 21. Oktober 2020
Sängerin Kate Nash präsentierte auf dem "A Summer's Tale"-Festival ihr neues Album "Yesterday was forever". Foto: t&w

Bildergalerie: A Summer’s Tale-Festival 2019

Westergellersen/Luhmühlen. Zwei Dinge sind entscheidend für den Erfolg eines Festivals. Die Marke und das Line-up. Gelingt es, dass Menschen kommen, weil „A Summer‘s Tale“ ist, fast egal, wer spielt? Gerade bei den vielen jungen Familien, die von weiterher anreisen, ist das wohl der Fall. Das Line-up listet die Musiker auf, die auftreten, die Stars, die Geheimtipps, die Newcomer. Das Line-up ist vor allem für das täglich zum Festival pendelnde Publikum zwischen Elbe und Heide relevant. Stimmt die Mischung bei A Summer‘s Tale?

Künstler, die sich Gedanken über die Welt machen

Bands und Künstler, die in den 90ern groß wurden, prägen passend zum Junge-Familien-Zielpublikum weite Teile des Programms. Das Festival setzt zudem nicht auf die ganz fetten Namen. Sie passen zum einen nicht ins Budget und würden den Charakter, eben kein Mainstream-Festival zu sein, verändern. A Summer‘s Tale gibt, auch das ist Programm, vielen Künstlern Raum, die nicht nur über Liebe singen, sondern die sich Gedanken über den Zustand der Welt machen. Dazu gehören Liedermacher wie Meadows, Tom Klose und Enno Bunger, der sich ein Festivalticket gekauft hatte, bevor er als Künstler gebucht wurde. Mehr lesen Sie an diesem Montag in der Landeszeitung.

Bildergalerie

Fotografen und Redakteure waren für die LZ-Leser auf dem Gelände mit der Kamera unterwegs und zeigen hier die schönsten Impressionen von vier Tagen Festival.

von Hans-Martin Koch und Katja Grundmann