Am ehemaligen Lüneburger Eisenwerk werden einige der 110 Jobs wegfallen. Es hat bereits Kündigungen gegeben. (Foto: t&w)

„Ein schwerer Schritt“ für Focast

Ohne Investitionen geht es nicht: Die Focast Lüneburg GmbH hat im Februar Insolvenz angemeldet, der Betrieb läuft weiter. Nun gab es erste Kündigungen. Doch der Geschäftsführer ist zuversichtlich, dass eine Sanierung gelingt. Die Gewerkschaft pocht auf Investitionen, damit der Standort gestärkt wird.


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