Sonntag , 20. September 2020
Er stellte seiner Ex-Freundin nach und griff zu drastischen Mitteln: Ein 27-Jähriger legte am Sonntag ein Feuer in der Nähe ihres Elternhauses. (Foto: t&w)

Nach Panne ausgeflippt

Lüneburg. Ein 29 Jahre alter Mann ist in der Nacht zu Donnerstag zwischen 0.10 und 1.10 Uhr mit einem gemieteten Renault auf der Ostumgehung im Bereich Lüneburg Nord liegengeblieben. Als ein Abschleppunternehmen und ein Vertreter der Mietwagenfirma vor Ort erschienen, um dem 29-Jährigen zu helfen, kam es zum Streit. Dabei soll der 29-Jährige mit einer Taschenlampe auf den Renault eingeschlagen und ihn dadurch erheblich beschädigt haben. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Erst einige Tage zuvor war der 29-Jährige aufgefallen, weil er unter dem Einfluss von Drogen ein Auto gesteuert hatte. Da er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, kassierte er auch dafür eine Strafanzeige.

Betrug am Telefon

Lüneburg. Mehrere Lüneburger haben sich am Donnerstag bei der Polizei gemeldet, da sie einen ominösen Anruf erhalten hatten. Nach bisherigen Erkenntnissen meldete sich eine Computerstimme, dass der Anruf angeblich von einer Justizbehörde erfolgen würde. Der Angerufene wurde aufgefordert, eine Nummerntaste zu drücken, da gegen ihn angeblich ein Mahnverfahren anhängig sei. Die Polizei rät, in solchen Fällen einfach aufzulegen, auf keinen Fall aber die entsprechende Taste zu drücken. Es sei möglich, dass hierdurch nicht unerhebliche Gebühren für den Angerufenen anfallen.

Lack zerkratzt

Lüneburg. Unbekannte Täter haben im Zeitraum von Dienstagabend bis Mittwochnachmittag einen VW Polo zerkratzt, der auf einem Parkplatz in Volgershall abgestellt war. Schaden: rund 500 Euro. lz

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Freitag in der LZ.