Dienstag , 29. September 2020
Die Organisatoren des 24-Stunden-Schwimmens freuen sich auch in diesem Jahr wieder über vollen Einsatz der Teilnehmer.(Foto: t&w)

24 Stunden schwimmen für den guten Zweck

Lüneburg. Schwimmen für den guten Zweck lautet das Motto auch bei der zwölften Auflage des 24-Stunden-Schwimmens, zu dem der Gute Nachbar und das Salü einladen. Am Sonnabend, 12., und Sonntag, 13. Januar, können im Sportbad an der Soltauer Straße in Lüneburg von 10 bis 10 Uhr wieder Runde für Runde geschwommen, die Rekorde früherer Jahre gebrochen werden. Jeder kann mitmachen, um unschuldig in Not geratenen Mitbürgern in Stadt und Landkreis Lüneburg zu helfen.

Die an der Wohltätigkeitsaktion beteiligten Firmen spenden für die Arbeitsgemeinschaft Guter Nachbar, die Hilfsaktion von Landeszeitung und Lüneburger Wohlfahrtsverbänden. Pro Teilnehmer wird ein Euro gespendet, 10 000 geschwommene Meter erbringen dann noch einmal zehn Euro für die Spendenkasse der Aktion. Dementsprechend heißt die Devise für den Schwimmmarathon: Jeder Meter zählt! „Also motivieren Sie Ihre Vereinsmitglieder und Mitarbeiter, kommen Sie mit der Schulklasse – oder springen Sie einfach selbst ins Wasser“, wirbt Organisator und Marketing-Assistent Martin Petersmann von der Salztherme Lüneburg für die Veranstaltung. „Das Motto lautet aber nicht: höher, schneller, weiter. Sondern es geht darum, Menschen in Not zu helfen“, ergänzt er.

Jeder Schwimmer nimmt an einem Gewinnspiel teil

Neben der Hilfe für andere kann jeder Teilnehmer bei einem Gewinnspiel mitmachen. Einfach die Streckenkarte mit Name und Mail-Adresse in die Sammelbox im Sportbad werfen – am Ende der Veranstaltung werden die Gewinner gezogen und schriftlich benachrichtigt. Der Eintritt für Teilnehmer und Zuschauer des 24-Stunden-Schwimmens im Sportbad ist frei – gute Stimmung ist garantiert. „Als kleine Motivationshilfe läuft die ganze Zeit über Musik im Hintergrund“, sagt Petersmann.

Die Vorbereitung für das 24-Stunden-Schwimmen läuft derweil auf Hochtouren, immerhin nehmen regelmäßig mehrere hundert Schwimmer teil: 500 waren es 2017. „Wir sind dabei, Helfer zu rekrutieren. Bis zu 50 benötigen wir, um beispielsweise die geschwommenen Bahnen zu zählen, die Teilnehmer mit Essen und Trinken zu versorgen“, so Petersmann. Darüber hinaus müssen Rettungsschwimmer am Beckenrand zur Verfügung stehen. „Da machen viele unserer Fachangestellten mit.“ stb