Polizeibericht: Mit dem Krankenfahrstuhl auf die Autobahn

lz Dibbersen. Am Sonntag fuhr ein 64-Jähriger mit seinem elektrischen Krankenfahrstuhl an der Anschlussstelle Dibbersen auf die Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg. Der Mann konnte noch auf dem Beschleunigungsstreifen durch andere Verkehrsteilnehmer gestoppt und bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Die Anschlussstelle wurde kurzfristig voll gesperrt.

Lüneburg. Am Freitag Nachmittag warf eine unbekannte Person in der Bleckeder Landstraße einen Bienenkorb um. Diverse Bienen wurden getötet. Der Täter vergaß seinen Rucksack am Tatort. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: ‪04131/8306-2215‬, entgegen.

Lüneburg. Ein Fenster der St. Johanniskirche ist beschädigt worden. Ein Drahtgeflecht wurde aufgekniffen, und anschließend wurde das dahinterliegende Buntglasfenster
eingeschlagen. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.:‪ 04131/8306-2215‬, entgegen.

Uelzen. Raub auf Spielhalle: Ein maskierter Täter hat am Sonntagmorgen kurz nach 6 Uhr eine Spielhalle in der Hansestraße betreten und eine Angestellte mit einer Pistole bedroht. Nachdem er Geld aus der Kasse entnommen hat, flüchtet er mit einem Pkw vom Tatort. Hinweise nimmt die Polizei unter ‪0581-930‬-215 entgegen.

Göhrde. Verkehrsunfallflucht in der Göhrde: Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr befuhr ein 30-Jähriger aus dem Landkreis Salzwedel
mit einem Krad der Marke Harley-Davidson die B216 aus Richtung Lüneburg kommend in Richtung Göhrde. Kurz vor der Ortschaft kam ihm nach seinen Angaben in einer Kurve ein überholender Pkw auf seiner Fahrbahn entgegen. Der Kradfahrer versuchte dem Auto nach rechts auf dem Grünstreifen auszuweichen, stieß hierbei gegen einen Leitpfahl und stürzte. Der Kradfahrer wurde hierbei schwer verletzt. Der überholende Pkw-Fahrer setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Polizeibericht

Winsen. 80-jähriger bedroht Sohn mit einem Revolver: Am Samstag um 13.05 Uhr meldete ein 56-Jähriger aus Hamburg, er werde gerade von seinem 80-jährigen Vater in der Eckermannstraße vor einem Seniorenwohnheim mit einem Revolver bedroht. Sofort wurden sieben Streifenwagen aus dem ganzen Landkreis nach Winsen geschickt. Polizisten konnten den Senior überwältigen. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen geladenen Schreckschussrevolver handelte. Aus der Nähe abgefeuert, können auch Schreckschusswaffen schwere Verletzungen verursachen. Der ältere Herr sieht sich jetzt einem Strafverfahren gegenüber, die Waffe ist er los. Ursprungssituation war eine Meinungsverschiedenheit über die Finanzen.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Dienstag in der LZ