Die Grafik zeigt die Strecken des Ausbauprojektes Hamburg/Bremen-Hannover, mit dem die Deutsche Bahn das Schienennetz im Norden zukunftsfähig machen will. Für Spekulationen sorgt weiterhin die wurstförmige Markierung als Untersuchungsraum für mögliche Ortsumfahrungen. Grafik: bwp/nh

Gellersen fordert, eine neue Schienentrasse entlang der A7 zu prüfen

dth Reppenstedt. Im Ringen um den geplanten Ausbau des Schienennetzes in der Region sucht der Rat der Samtgemeinde Gellersen nun den Schulterschluss mit der Stadt Lüneburg und Deutsch Evern – und fällt damit der eigenen heimischen Bürgerinitiative "Keine Trasse durch Gellersen" in einem wichtigen Punkt in den Rücken. In einer gemeinsamen Resolution (Siehe pdf-Datei) spricht sich eine Ratsmehrheit aus CDU/SPD sowie Grünen und SOLI nun auch für die Prüfung einer neuen Bahnstrecke für den Güterverkehr parallel zur Autobahn 7 aus. Auch Gellersens Samtgemeindebürgermeister Josef Röttgers (parteilos) stimmte bei der Ratssitzung am Montagabend im Reppenstedter Rathaus für die Resolution.

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