Samstag , 24. Oktober 2020
Das 24-Stunden-Schwimmen im Sportbad hat einen Erlös in Höhe von 4403 Euro gebracht. Foto: t&w

Geldregen für den Guten Nachbarn

Lüneburg. 703 Aktive waren es, die sich vor einigen Tagen ins Wasser des Lüneburger Sportbads stürzten, um dort für den guten Zweck zu schwimmen. Jetzt steht das Spendenergebnis des 24-Stunden-Schwimmens fest: 4403 Euro fließen in die Kasse der Hilfsaktion „Guter Nachbar“, getragen von Landeszeitung und Wohlfahrtsverbänden, die seit 1958 unverschuldet in Not geratenen Menschen in Stadt und Landkreis hilft.

Für das 24-Stunden-Schwimmen, das bereits zum zehnten Mal stattfand, konnten Sponsoren einen festen Betrag spenden, oder auch einen Euro pro Teilnehmer, oder zehn Euro für je 10000 geschwommene Meter. Das Spendenergebnis liegt auf der Höhe des Vorjahrs, als 4300 Euro zusammenkamen. „Ein tolles Ergebnis“, freute sich Heidrun Hecht, Geschäftsführerin des Guten Nachbarn.

Insgesamt waren beim 24-Stunden-Schwimmen 1724 Kilometer geschwommen worden. Martin Petersmann und Arne Evers vom SaLü hatten die Veranstaltung koordiniert, Ehrenamtliche vieler Organisationen machten die Veranstaltung durch ihren Einsatz überhaupt erst möglich.

Aus allen Teilnehmern des 24-Stunden-Schwimmens im Lüneburger Sportbad wurden drei Gewinner ausgelost, die sich über attraktive Preise freuen durften: Rebecca Borchard (Lüneburg), Thomas Gramkow (Lüneburg) und Katherina Wehmeyer (Brietlingen). pet