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„Wir sind mehr wert“ +++ Rund 6000 Demonstranten bei Kita-Streik in Lüneburg +++ mit LZplay-Video

lz Lüneburg. Mittwochmorgen sind in Lüneburg noch mehr Demonstranten unterwegs als gedacht. Die Polizei geht von 5500 bis 6000 Demonstranten aus. Vom Liebesgrund steuerte der Zug den Sammelpunkt Am Sande an. Um halb eins begann dort die Kundgebung mit dem Schlachtruf "Wir sind, wir sind, mehr wert" nach dem Queen-Hit "We will rock you".

Foto: t&w  Kita Streik und Demo
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Die Randerscheinung: lange Staus auf dem Lüneburger Stadtring und den Hauptverkehrsschlagadern im Berufsverkehr. Wahrscheinlich aufgrund der Auswirkungen des GLD-Streiks steckten einige Busse noch bis über die Eröffnung der Demo auf der Autobahn im Stau fest.

Splitter zur Demo:

  • Der Lüneburger Block führt den Zug an, Start: kurz nach 11.30 Uhr im Liebesgrund
  • Die Frauen sind klar in der Überzahl
  • 2500 Flaschen Wasser und 3000 Äpfel werden als Verpflegung an Teilnehmer verteilt
  • Die Meldung, dass ein Bus mit Demonstranten auf der Autobahn umgekippt sei, ist nur ein Gerücht. Die Polizei dementiert.

Selbst aus Göttingen und Friesland reisten Gewerkschafter an, um für mehr Anerkennung und mehr Geld zu protestieren. Der Lüneburger ver.di-Chef Matthias Hoffmann hatte im Vorfeld mit etwa 5000 Erzieherinnen und Sozialarbeiter gerechnet, die zur Streik-Kundgebung an die Ilmenau kommen. "Wir haben die Anmeldung für 106 Busse", sagt Hoffmann.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie morgen in der LZ

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