Chemieunfall im Krankenhaus Winsen

Die Feuerwehr konnte die ausgetretene Flüssigkeit mit Ölbindemittel neutralisieren. (Foto: Feuerwehr)

Die Feuerwehr konnte die ausgetretene Flüssigkeit mit Ölbindemittel neutralisieren. (Foto: Feuerwehr)

Winsen/Luhe. Großaufgebot der Feuerwehr in der Dialysestation am Krankenhaus Winsen. Circa 150 Liter einer Chemikalie waren aus dem defekten Ventil eines 300 Liter-Gebindes ausgetreten. Mitarbeiter der Station alarmierten daraufhin sofort die Rettungsleitstelle. Nach ersten Information hatte zudem eine Person entstandene Gase eingeatmet. Sie wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt. Der ausgetretene Stoff konnte nach einer ersten Erkundung als Reinigungsmittel auf Essigbasis identifiziert werden. In verdünnter Form stellt er einen Bestandteil zur Dialyse dar. Die Feuerwehr konnte die ausgetretene Flüssigkeit mit Ölbindemittel neutralisieren und das Gebäude durch intensives Lüften schlussendlich übergeben. Nach gut eineinhalb Stunden war der Eisatz beendet.

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