„Alarmstufe Rot“ bei den Friseuren

Der Lüneburger Klaus-Dieter Kaiser, hier in seinem Salon Am Berge, macht mit bei der Aktion „Wir lassen das Licht an!“. (Foto: t&w)

Der Lüneburger Klaus-Dieter Kaiser, hier in seinem Salon Am Berge, macht mit bei der Aktion „Wir lassen das Licht an!“. (Foto: t&w)

Lüneburg. Die Mähnen auch vieler Lüneburgerinnen und Lüneburger verraten es: Die Friseure dürfen aktuell wegen der Corona-Auflagen nicht arbeiten. Seit dem 16. Dezember und bis mindestens noch 14. Februar sind die Salons geschlossen. „Das trifft die Betriebe in dem eher kleinstrukturierten Handwerk besonders hart. Tausende kämpfen um ihre Existenz“, mahnt die Friseur-Innung Lüneburg und ruft die „Alarmstufe Rot“ aus. Um auf die dramatische Lage aufmerksam zu machen, ruft die Innung die hiesigen Friseurbetriebe dazu auf, sich heute an einer Aktion unter dem Motto „Wir lassen das Licht an!“ zu beteiligen und in der Zeit von 8 Uhr für 24 Stunden, also bis morgen um 8 Uhr, das Licht in ihren Salons anzulassen.

Weitere Informationen zu der Aktion gibt es auf www.friseure-nds.de im Internet.

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