Regeln und eingeschränkte Besuchszeiten

Lüneburger Klinikum öffnet am 13. Januar wieder für Besucher

Besucher, die Angehörige, Freunde oder Bekannte im Lüneburger Klinikum bersuchen möchten, müssen sich künftig an die 1-1-1-Regel halten: Pro Patient ein Besucher eine Stunde lang.

Besucher, die Angehörige, Freunde oder Bekannte im Lüneburger Klinikum bersuchen möchten, müssen sich künftig an die 1-1-1-Regel halten: Pro Patient ein Besucher eine Stunde lang.

Lüneburg. Gute Nachrichten für Angehörige und Freunde, die einen Besuch im Klinikum Lüneburg geplant haben: Am Freitag, 13. Januar, sind wieder Besuche auf allen Stationen möglich.

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In der Zeit von 15 bis 17 Uhr gilt dann die „1-1-1-Regel“: Pro Patient ist der Besuch von einer Person für eine Stunde möglich. Die Besucher werden gebeten, sich vor dem Betreten der Patientenzimmer im jeweiligen Stationszimmer anzumelden.

Negativer Corona-Test darf maximal 24 Stunden alt sein

Alle Besucherinnen und Besucher des Klinikums Lüneburg müssen einen aktuellen, negativen Corona-Testnachweis einer zertifizierten Teststelle vorlegen. Das Ergebnis eines Antigentests ist dann wie üblich 24 Stunden lang gültig, das eines PCR-Tests 48 Stunden lang.

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Die entsprechenden Nachweise werden in der Eingangshalle des Klinikums kontrolliert. Besucher ohne gültiges Testergebnis dürfen das Klinikum nicht betreten. Für Begleitpersonen bei ambulanten Untersuchungen oder Behandlungen gilt die Testpflicht nicht.

FFP2-Maske ist in allen Bereichen des Klinikums Pflicht

Alle Besucher sind verpflichtet, während ihres gesamten Aufenthaltes in allen Bereichen des Klinikums und insbesondere in den Patientenzimmern eine FFP2-Maske (ohne Ventil) zu tragen. Außerdem gelten die Regeln zur Händehygiene und zum Abstand halten.

Eine Person zur Geburtsbegleitung, Eltern von Neugeborenen, Eltern und Sorgeberechtigte von Kindern in der Kinderklinik sowie enge Angehörige von Palliativpatienten dürfen das Klinikum auch außerhalb der zweistündigen Besuchszeit betreten. Das teilte Angela Wilhelm, Pressesprecherin der Gesundheitsholding Lüneburg, am Mittwoch mit.

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