Der Wohnungslosigkeit ein Ende setzen

Lüneburgs Streetworker André Pluskwa hat eine Vision: Bis 2030 soll die Wohnungslosigkeit in Deutschland überwunden sein. (Foto: t&w)

Lüneburgs Streetworker André Pluskwa hat eine Vision: Bis 2030 soll die Wohnungslosigkeit in Deutschland überwunden sein. (Foto: t&w)

Lüneburg. André Pluskwa hat eine Vision: Bis 2030 soll die Wohnungslosigkeit in Deutschland überwunden sein. Darum beteiligt sich der Lüneburger Streetworker im Auftrag der Diakonie an einer Kampagne der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. „Wir wollen ein Bewusstsein für Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit schaffen und diese Themen auch verstärkt in die Politik führen“, erklärt Pluskwa.

Gefordert werden Maßnahmen für mehr Wohnraum, Prävention, gesellschaftliche Teilhabe und niedrigschwellige Versorgungsangebote. Für Montag und Dienstag, 12. und 13. September, ist dazu eine Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten geplant, mit Musik, Informationsständen und einer Mahnwache wollen die Initiatoren im Lüneburger Glockenhaus und auf dem Platz Am Sande für Aufmerksamkeit sorgen.

Die Landeszeitung hatte erst am Donnerstag über einen rapiden Anstieg der Obdachlosenzahlen in Lüneburg berichtet. Seit dem Jahr 2017 verzeichnet die örtliche Herberge eine Verdopplung der täglichen Übernachtungen, mit rund 50 Bewohnern sind die Kapazitäten der Obdachlosenunterkunft schon dauerhaft ausgeschöpft.

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