Polizei beklagt Gedränge beim "Gassenzauber"

Die Polizei und der Sicherheitsdienst hatten ordentlich zu tun am Sonnabend in der Lüneburger Innenstadt. (Foto: t&w)

Die Polizei und der Sicherheitsdienst hatten ordentlich zu tun am Sonnabend in der Lüneburger Innenstadt. (Foto: t&w)

Lüneburg. Der an diesem Wochenende gestartete Lüneburger "Gassenzauber" als Ersatz für die Weihnachtsmärkte beschäftigte die Polizei vor allem am Sonnabend erheblich. Wie erwartet strömten zahlreiche Besucher und Touristen in die Lüneburger Innenstadt. Viele von ihnen trugen zwar einen Mund-Nase-Schutz, jedoch hielt sich der Polizei zufolge kaum jemand an die Vorschriften für die der Verweilzonen. Die ausgewiesenen Bereiche waren bereits nach kürzester Zeit derart gefüllt, das weitere Besucher keinen Platz mehr fanden.

Vor den Buden drängten sich die Menschen, Abstände wurden nicht eingehalten. Die erworbenen Nahrungsmittel wurden laut Polizei überall in der Innenstadt verzehrt. Der vor Ort eingesetzte Sicherheitsdienst sei mit dem riesigen Besucheraufkommen sichtlich überfordert gewesen, hieß es. Bei polizeilicher Ansprache gaben die meisten Touristen an, die geltenden Vorschriften zu den ausgewiesenen Verweilzonen nicht zu kennen.

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