Polizei kontrolliert verstärkt Einhaltung der Corona-Regeln

Die Polizei will verstärkt Kontrollen im Hinblick auf die Einhaltung der geltenden Regeln durchführen, wie hier im November 2020 (Foto: be)

Die Polizei will verstärkt Kontrollen im Hinblick auf die Einhaltung der geltenden Regeln durchführen, wie hier im November 2020 (Foto: be)

Lüneburg. Gedränge und Menschenmengen bieten ein optimales Umfeld für das Virus. Gerade dort sind Abstand, Maske und deswegen auch Kontrollen bezüglich der aktuellen 2G- und 3G-Regelungen besonders wichtig. Hierbei wird die Polizei die hiesigen Ordnungsämter nun verstärkt unterstützen.


Die Präsenz der Beamtinnen und Beamten innerhalb der Landkreise Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen wird aus diesem Grund in den nächsten Tagen deutlich erhöht. Das aktuell hochdynamische Infektionsgeschehen veranlasst die Polizei unter anderem zu Schwerpunktkontrollen im Bereich der Gastronomie, im Öffentlichen Personennahverkehr und in Betrieben, die körpernahe Dienstleistungen anbieten. Verstöße werden nach dem Infektionsschutzgesetz geahndet.

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Polizei lobt Akzeptanz der Bürger

Bereits am Mittwoch hat die Polizei Lüneburg präventiv fast 60 Betriebe in der Lüneburger Innenstadt aufgesucht und verschiedene aufklärende Gespräche geführt. Die Kontaktaufnahmen wurden vielfach positiv aufgenommen. Die Polizei lobt in diesem Zusammenhang die fast durchgängig erkennbare Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius appelliert in dem Zusammenhang an die Bevölkerung: " Alle Bürgerinnen und Bürger bitte ich darum, sich an die geltenden Regeln zu halten. Diese Regeln sollen niemanden gängeln oder einschränken, diese Regelungen sollen Ansteckungen mit einem im schlimmsten Fall tödlichen Virus verhindern und schwerste Folgen verhindern helfen. Das gilt insbesondere mit Blick auf die Weihnachtsfeiertage in wenigen Wochen."

Uneinsichtige müssen mit Bußgeld rechnen

In den kommenden Wochen werden die Ordnungsbehörden repressive Kontrollen durchführen, sodass es nicht nur bei mahnenden Gesprächen bleiben wird. Wer gegen die geltenden Regeln verstößt muss mit der Einleitung eines Bußgeldverfahrens rechnen. "Verhalten Sie sich so, dass die Polizei nicht einschreiten muss", sagt Julia Westerhoff aus der Polizeipressestelle.


lz

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