Projekt „Lieblingsort“: Von der Zerbrechlichkeit des Glücks

Oft saß Heidrun Hamerich auf „ihrer“ Bank im Park an der Frommstraße. „Armut bedeutet, allein zu sein“, sagt die 56-Jährige. „Das Schlimmste ist gar nicht so sehr das fehlende Geld, sondern die Einsamkeit.“ (Foto: phs)

Oft saß Heidrun Hamerich auf „ihrer“ Bank im Park an der Frommstraße. „Armut bedeutet, allein zu sein“, sagt die 56-Jährige. „Das Schlimmste ist gar nicht so sehr das fehlende Geld, sondern die Einsamkeit.“ (Foto: phs)

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