Salzstraße am Wasser wird saniert

Bauleiter Björn-Olde Backhaus und Uta Hesebeck, Fachbereichsleiterin für Tiefbau und Grün, freuen sich, dass es endlich losgehen kann an der Salzstraße am Wasser. (Foto: Hansestadt Lüneburg)

Bauleiter Björn-Olde Backhaus und Uta Hesebeck, Fachbereichsleiterin für Tiefbau und Grün, freuen sich, dass es endlich losgehen kann an der Salzstraße am Wasser. (Foto: Hansestadt Lüneburg)

Lüneburg.  Wölbungen und ein Gefälle prägen den Straßenverlauf, das Kopfsteinpflaster ist uneben, die Fugen sind ausgespült. „Die die Salzstraße am Wasser muss dringend saniert werden, um wieder verkehrssicher zu sein“, betont Uta Hesebeck, bei der Hansestadt Lüneburg Fachbereichsleiterin für Tiefbau und Grün. Nach langer Planung und vielen Abstimmungen mit dem Denkmalschutz und anderen Beteiligten geht es nun am kommenden Montag, 14. November, los.

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Mehr Raum für Gastronomie

Ein halbes Jahr wird dann an dieser Stelle gebaut – nahezu in Handarbeit: „Jeder Stein wird einzeln aufgenommen, gereinigt und neu eingesetzt“, skizziert Hesebeck. Einige der alten Steine werden darüber hinaus geschnitten, um eine ebene Oberfläche zu erreichen. So sollen an den Straßenrändern Bereiche entstehen, die für den Radverkehr besser befahrbar sind.

„Den Anteil der geschnittenen Steine halten wir aus Denkmalschutzgründen natürlich so gering wie nötig“, so Hesebeck. Insgesamt wird die Straße, ähnlich wie an der Bardowicker Straße, nahezu höhengleich ausgebaut. Der an der Ilmenau gelegene Bereich wird im Zuge der Straßensanierung verbreitert, um Bäumen und Gastronomie mehr Raum zu geben.

Gehweg ist jederzeit passierbar

Während der Baumaßnahme ist die Straße zwischen Stintbrücke und Reichenbachbrücke für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Der Gehweg ist jederzeit passierbar. „Wir rechnen mit einer Bauzeit von rund sechs Monaten“, sagt der städtische Bauleiter, Björn-Olde Backhaus. „Vorausgesetzt, wir bekommen keinen starken und lang anhaltenden Wintereinbruch, dann kann es auch länger dauern.“ Dass die Bauarbeiten zum Winter starten, ist von der Stadt eigens so geplant worden – mit Rücksicht auf die anliegenden Gastronomiebetriebe, die im Sommer ihre Tische draußen bewirtschaften. lz

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