Testpflicht für Geimpfte entfällt

Terminshopping bleibt in Niedersachsen bis zu einer Inzidenz von 150 erlaubt. (Foto: be)

Terminshopping bleibt in Niedersachsen bis zu einer Inzidenz von 150 erlaubt. (Foto: be)

▶ Maskenpflicht: Seit 1. April besteht in der gesamten Lüneburger Innenstadt eine Maskenpflicht. Es müssen medizinische Masken getragen werden (OP- oder FFP2-Masken). Zudem müssen in allen Geschäften Museen, Tankstellen oder auch Apotheken Masken getragen werden. In den Zügen von metronom, erixx und enno gilt ab sofort die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske, eine OP-Maske reicht nicht mehr.

▶ Private Zusammenkünfte: Bei einer Inzidenz zwischen 35 und 100 darf sich ein beliebig großer Haushalt mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Haushalt treffen. Bei einer Inzidenz unter 35 sind drei Haushalte mit bis zu zehn Personen zulässig. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt.

▶ Schnelltests: Einmal wöchentlich darf sich jeder Bürger kostenlos testen lassen.

▶ Schulen: Seit dem 12. April gibt es verpflichtende Corona-Selbsttests für Schüler und Beschäftigte an Schulen für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Die Tests müssen zweimal wöchentlich zu Hause vorgenommen werden – soweit ausreichend Testkits vorhanden sind.

▶ Testpflicht: Ab sofort entfällt die Pflicht zur Testung, wenn eine Person seit mindestens 15 Tagen mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist.

▶ Kitas: Alle Kinder dürfen wieder in Krippen und Kindergärten gehen.

▶ Schulen: An den Schulen findet Wechselunterricht statt (Szenario B). Es gilt weiterhin eine Präsenzplicht für alle Kinder. Sollte der Inzidenzwert im Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegen, gilt Szenario C, das Distanzlernen. Nur für Schüler des Primarbereichs, der Förderschulen sowie der Abschlussklassen gilt dann noch Szenario B.

▶ Kultur: Museen, Galerien, Zoos, botanische Gärten und Gedenkstätten können mit 50 Prozent der normalen Kapazität und einer Anmeldepflicht öffnen.

▶ Handel: Einzelhandelsgeschäfte dürfen nach Terminvereinbarung für Kunden öffnen. Ein Hygienekonzept ist notwendig. Nur ein Kunde pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche ist erlaubt. Niedersachsen will das Terminshopping bis zu einer Inzidenz von 150 erlauben.

▶ Notbremse: Sie tritt in Kraft, wenn der Inzidenzwert an drei Tagen hintereinander über 100 liegt. Dann sind private Treffen auf die Angehörigen eines Hausstandes und maximal eine weitere Person begrenzt. Ausgenommen sind Kinder unter 14. Zudem gelten zwischen 22 und 5 Uhr Ausgangsbeschränkungen. Ausnahmen sind Notfälle, Berufsausübung oder Gassi gehen mit dem Hund. Joggen und Spaziergänge bleiben bis Mitternacht erlaubt, aber nur alleine.

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