Teure Fahrt auf dem Sande

Polizeioberkommissar Sven Lübbermann kontrollierte mit einer Kollegin Autofahrer, die in Richtung Sande wollten oder von dort kamen. (Foto: be)

Polizeioberkommissar Sven Lübbermann kontrollierte mit einer Kollegin Autofahrer, die in Richtung Sande wollten oder von dort kamen. (Foto: be)

Lüneburg. Der Platz am Sande ist ein beliebtes Fotomotiv – und auch bei Autofahrern immer noch „beliebt“, obwohl er schon seit Jahrzehnten verkehrsberuhigt ist. Wer keine Genehmigung hat, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Und die ist teuer. 50 Euro werden fällig für denjenigen, die hier langfahren. Nicht nur von Anwohnern gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Kritik: Viel zu viele Autofahrer, viel zu wenig Kontrollen.

Doch nun gab es wieder eine Kontrolle: Am Montagvormittag postierte sich Polizeioberkommissar Sven Lübbermann zusammen mit einer Kollegin am Ende der Kalandstraße/Bei der St. Johanniskirche. Allein in den ersten 30 Minuten wurden viele Fahrer angehalten, sechs von ihnen müssen nun 50 Euro zahlen. „Schilder sind das eine, aber oft hilft nur Polizeipräsenz, damit sich die Fahrer auch an die Vorschriften halten“, sagt Lübbermann. Und hält schon den nächsten Fahrer auf, der mit einem Kleintransporter vom Sand aus Richtung Scharff-Kreuzung wollte.

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