Trauerweide am Stint kommt an die Leine

Zwei dünne Drahtseile führen aktuell von der Trauerweide zur benachbarten Kastanie, um die Trauerweide zu sichern. (Foto: Hansestadt Lüneburg)

Zwei dünne Drahtseile führen aktuell von der Trauerweide zur benachbarten Kastanie, um die Trauerweide zu sichern. (Foto: Hansestadt Lüneburg)

Lüneburg. Lange Stahlseile sorgen für mehr Halt: Die Baumexperten der Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH sorgen sich um den aktuellen Zustand der alten Trauerweide am Stintmarkt. Das berichtet die Stadtverwaltung in einer Pressmitteilung.

„Die Weide neigt sich schon seit Längerem stark in Richtung Illmenau und steht deshalb unter genauer Beobachtung der AGL“, erklärt Frank Fugel, Betriebshofleiter der AGL. Durch den zunehmenden Aufwuchs drohe die Weide mittlerweile an Standsicherheit zu verlieren. Mit zwei dünnen Stahlseilen ist die Trauerweide daher jetzt vorübergehend gesichert worden.

„Als nächstes werden wir die Baumscheibe freilegen, um beurteilen zu können, welche Schäden dort und am Wurzelwerk bestehen“, so Fugel. Anschließend könne entschieden werden, welche gezielten Rückschnitte und Sicherungsmaßnahmen erforderlich sind, um den Baum zu erhalten.

Bereits im April 2019 musste am Stintmarkt eine ortsbildprägende Trauerweide weichen, da diese durch erhebliche Beschädigungen nicht mehr standsicher war. Im Frühjahr 2020 pflanzte die AGL an deren Stelle eine neue, junge Trauerweide, die sich seither gut entwickelt und stetig an Größe zulegt.

Im Mai hatte eine Windböe auf der anderen Seite der Ilmenau eine Linde entwurzelt. 

Mehr aus Stadt Lüneburg

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen