Uelzener Straße soll Ende November fertig sein

Alles im Blick: Polier Günter Burmester kontrolliert die Pläne auf der Baustelle. (Foto: Stadt Lüneburg)

Alles im Blick: Polier Günter Burmester kontrolliert die Pläne auf der Baustelle. (Foto: Stadt Lüneburg)

Lüneburg. Seit Ende Februar lässt die Stadt an der Uelzener Straße den Verkehrsbereich an der östlichen Seite neu gestalten. Polier Günter Burmester achtet vor Ort darauf, dass alles reibungslos läuft. „Wir liegen voll im Zeitplan“, sagt er zufrieden, „ich habe selten so eine angenehme Baustelle erlebt.“

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Bushaltestellen werden noch barrierefrei gestaltet

Aktuell stehen noch letzte Pflasterarbeiten im Mündungsbereich Goethestraße sowie zwischen Keferstein- und Lindenstraße an. Auch sollen im Zuge der Arbeiten noch neue Wartehallen an den barrierefrei hergestellten Bushaltestellen vor dem Oberverwaltungsgericht (Kurpark) und nördlich der Einmündung Kefersteinstraße (Kurzentrum) errichtet werden.

Abschnitt für Abschnitt ist die Baustelle in den vergangenen Monaten ab dem Bahnübergang beim MTV-Platz Richtung stadteinwärts gewandert. Überall, wo die Bauarbeiter schon waren, wurde der Geh- und Radweg erheblich verbreitert, ist für Radfahrer ein zwei Meter breiter, rot gepflasterter Radweg mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn und zu den Parkplätzen entstanden. Auf Höhe der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße hat die Stadt eine Verkehrsinsel eingebaut, um dort insbesondere für Schüler der Grundschule eine sichere Überquerung zu ermöglichen.

Zusätzliche Bäume werden noch gepflanzt

Die Geh- und Radwege wurden über die Einmündungen ins Rote Feld durchgepflastert und beidseits mit Sinusborden ausgestattet, die die Überquerung der aufgepflasterten Bereiche für Radfahrer komfortabler machen. Zudem sollen diese Erhöhungen den Autoverkehr verlangsamen und so für mehr Sicherheit sorgen. Geplant ist das auch im Einmündungsbereich Goethestraße, der aktuell umgebaut wird.

Ebenfalls umgestaltet worden sind die Grünbereiche entlang der Straße: Wo früher brüchiger Asphalt direkt bis an die Bäume heranreichte, sind großzügige Pflanzbeete entstanden. Ein neuartiges Substrat mit Anteilen von Vulkangestein sorge für eine bessere Versickerung und Wasserspeicherung, heißt es aus dem Rathaus. Zusätzliche Bäume werden noch gepflanzt. Zwischen den Bäumen sollen zudem noch Abstellmöglichkeiten für Fahrräder entstehen. lz

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