Beschluss im Kreistag

Müllgebühren im Landkreis Lüneburg bleiben stabil

Gute Nachrichten aus dem Kreistag von der GfA: Die Müllgebühren bleiben konstant.

Gute Nachrichten aus dem Kreistag von der GfA: Die Müllgebühren bleiben konstant.

Lüneburg/Dahlenburg. Der kommunale Müllentsorger GfA mit Sitz in Bardowick hat im Laufe der vergangenen beiden Jahre im Kreisgebiet außerhalb der Stadt Lüneburg gut gewirtschaftet. Deshalb bleiben die Gebühren auch im kommenden Jahr konstant.

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„In vielen Bereichen müssen auch die Einwohner des Landkreises Lüneburg immer tiefer in die Tasche greifen“, sagt Kreistagsmitglied Rainer Dittmers (SPD), der zugleich im Verwaltungsrat der GfA sitzt. „Deshalb ist es eine gute Nachricht, dass bei der Müllentsorgung keine Gebührenerhöhung erforderlich ist.“

Gebührenlage bleibt weiter stabil

Tatsächlich konnte die GfA für das vergangene Jahr ein positives Betriebsergebnis von mehr als 330.000 Euro verbuchen. Und auch für 2022 erwartet der Entsorger ein Plus von fast 280.000 Euro in der Kasse. Im kommenden Jahr wird nach der Gebührenkalkulation, die der Kreistag bei seiner Sitzung am Donnerstag vor Weihnachten einstimmig verabschiedet hat, unterm Strich ein Minus von knapp 10.000 Euro stehen.

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Daraus lässt sich ableiten, dass die Gebührenlage zunächst weiter stabil bleiben wird. Denn kommunale Gebührenhaushalten müssen auf Dauer ausgeglichen sein. Es dürfen weder Überschüsse noch Defizite erwirtschaftet werden.

Das gleiche gilt für den Abfuhrbereich in der Stadt Lüneburg. Auch hier hat die GfA das Jahr 2021 mit einem Plus abgeschlossen. Ähnliches erwartet Vorstand Oliver Schmitz auch für 2022.

Kostensteigerungen konnten kompensiert werden

„Die allgemeinen Kostensteigerungen, zum Beispiel für Ersatzteile und Diesel, haben 2022 auch uns getroffen. Diese Kostensteigerungen konnten aber durch die Gebühreneinnahmen und die insgesamt hohen Wertstofferlöse für Altpapier in den Jahren 2021 und 2022 kompensiert werden. Insofern gehen wir optimistisch und mit unveränderten Gebührensätzen ins Jahr 2023″, sagte er in der Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Stadt Lüneburg Mitte Dezember.

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