Schwerer Unfall auf L213: Fahrzeuge frontal kollidiert

Vier teils schwerstverletzte Personen bei Unfall auf der Landesstraße 213 zwischen Harmstorf und Helmstorf: Zwei Autos, darunter ein Kleintransporter, kollidierten frontal miteinander. (Foto: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Harburg)

Vier teils schwerstverletzte Personen bei Unfall auf der Landesstraße 213 zwischen Harmstorf und Helmstorf: Zwei Autos, darunter ein Kleintransporter, kollidierten frontal miteinander. (Foto: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Harburg)

Harmstorf. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten am Montagmittag gegen 13.20 Uhr zwei Fahrzeuge frontal miteinander. Eines der beiden Fahrzeuge kippte durch die Wucht des Aufpralls um und blieb auf der Seite liegen. Dabei wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Das zweite Fahrzeug, ein Transporter mit sechs Fahrzeuginsassen, kam mit schweren Beschädigungen an der Fahrzeugfront seitlich auf der Fahrbahn zum Stehen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Großaufgebot an Einsatzkräften

Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Unfallstelle entsandt: drei Rettungswagen und der Notarzt des DRK, die Freiwilligen Feuerwehren aus Bendestorf und Harmstorf sowie der Rüstwagen der Feuerwehr Jesteburg. Vor Ort waren 20 Feuerwehrleute, 11 Personen des Rettungsdienstes und gut 15 Polizistinnen und Polizisten.

Aus dem völlig zerstörten auf der Seite liegenden Auto, eine Art Klein-Getränkefahrzeug, konnte der Fahrer mit schwersten Verletzungen heraus gerettet werden. Noch vor Ort wurde er intensivmedizinisch versorgt. Weitere Kräfte kümmerten sich um die Insassen des Transporters, auch hier waren vier Leichtverletzte zu betreuen. Sie wurden mit den angeforderten Rettungswagen in umliegenden Krankenhäusern gebracht. Für den schwerstverletzten Fahrer des anderen Unfallfahrzeugs musste für den Transport ins Krankenhaus ein Rettungshubschrauber nachgefordert werden.

L 213 immer noch voll gesperrt

Die genauen Ursachen des Unfalls sind noch unbekannt, die Polizei ermittelt. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut zwei Stunden beendet. Die L 213 musste für die Dauer der Rettungs-und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden - diese Sperrung dauert noch an. lz

Mehr aus Landkreis Lüneburg

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken