Zwischenlager in Geesthacht: Verstrahltes Wasser trat aus

Symbolbild: In solchen Fässern kann radioaktives Wasser unter anderem gelagert werden. (Foto: t&w)

Symbolbild: In solchen Fässern kann radioaktives Wasser unter anderem gelagert werden. (Foto: t&w)

Geesthacht. Zwischenfall im Geesthachter Zwischenlager für schwach radioaktiven Abfall am Helmholtz-Zentrum Hereon (ehemals GKSS): Wie Sprecher Dr. Torsten Fischer mitteilte, sei im Nachgang einer Routineüberprüfung von Lagerfässern in der Halle für Komponentennachuntersuchung bei Sanierungsarbeiten eines Fasses eine geringe Menge von schwach kontaminiertem Wasser (ca. 500 ml) ausgetreten.

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Fass wurde sicher gestellt

Das komplette Wasser sei umgehend aufgefangen und analysiert worden. Die Messergebnisse zeigten für Mensch und Umwelt radiologisch unbedenkliche Werte, teilte Fischer mit. In dem Fass lagern Metallteile wie Ventile und Rohre des ehemaligen GKSS-Forschungszentrums. Das betroffene Fass wurde in ein Überfass sicher eingestellt. Die zuständige Aufsichtsbehörde in Kiel sei informiert worden. jz

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