Die ersten Impfungen gegen das Coronavirus wie hier im Posener Altenheim bringen Hoffnung. Denn der Umgang mit dem Tod ist in der Pandemie noch schwerer als sonst. (Foto: Michael Behns)

Der stille Corona-Tod

Es sind nüchterne Zahlen, Statistiken eben. Täglich gibt der Landkreis Lüneburg bekannt, wie viele Menschen in Stadt und Kreis sich neu mit dem Coronavirus infiziert haben, wie viele genesen sind und wie viele derzeit im Klinikum behandelt werden müssen. Und dann ist da noch eine weitere Zahl, die langsam, aber stetig steigt: Am 5. November verstarb die erste Lüneburgerin an Covid-19, bis heute haben 33 weitere Menschen aus Stadt und Kreis den Kampf gegen das Virus verloren.


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