Mittwoch , 30. November 2022
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Reneé Beckmann, Käthe Gudemann und Hans-Wilfried Haase setzen sich dafür ein, dass das jüdische Leben in Lüneburg nicht in Vergessenheit gerät. Foto: t&w

Woche der Brüderlichkeit: Gegen das Vergessen des jüdischen Lebens

Heute leben nach Kenntnis der Lüneburger Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit nur noch wenige Juden in der Hansestadt. Doch Lüneburg hatte ein reiches jüdisches Leben, bevor dieses im Nationalsozialismus zerstört wurde. An dieses wird in der Woche der Brüderlichkeit, die am 7. März beginnt, erneut erinnert. Das sei vor allem für junge Menschen wichtig, sagen die Vorstandsmitglieder des Lüneburger Vereins.


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