Mittwoch , 30. November 2022
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In der Altstadt hat er keine Zukunft mehr: Sebastian Lyttgau musste jetzt die Notbremse ziehen und sein Tattoo-Studio schließen. Foto: Andreas Tamme

Im Lockdown auf der Strecke geblieben

Der Lüneburger Sebastian Lyttgau kämpfte wie viele Lüneburger Kleinstunternehmer in der Pandemie ums wirtschaftliche Überleben - und wartete vergeblich auf die versprochenen Corona-Hilfen. Nun muss er sein Tattoo-Studio schließen. 


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