Montag , 5. Dezember 2022
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Fahrraddemo
Die Fahrrad-Demo, die am Sonnabend, 17. April,  vom Bahnhof über die Ostumgehung führt, wird nun doch ohne Kundgebungen stattfinden. (Symbolfoto: t&w)

Fahrrad-Demo nun ohne Kundgebungen

Unter dem Motto „Keine A39 – Verkehrswende jetzt!“ wollen Fahrradfahrer vom Bahnhofsvorplatz aus durch den östlichen Teil des Lüneburger Stadtgebietes über die Ostumgehung und wieder zurück zum Bahnhof radeln. Die Demo findet jedoch ohne Kundgebungen statt.

Lüneburg. Die Fahrrad-Demo unter dem Motto „Keine A39 – Verkehrswende jetzt“, die am Sonnabend, 17. April,  vom Bahnhof über die Ostumgehung führt, wird nun doch ohne Kundgebungen stattfinden. Das haben die Initiatoren, ein Lüneburger Bündnis verschiedener Gruppierungen, am Freitag entschieden. Theresa Berghof erklärte gegenüber der LZ: „Wir reagieren damit auf die steigenden Inzidenzwerte und wollen dazu Risiko minimieren.“ Außerdem achten Ordner darauf, dass Abstände von zwei Metern zwischen den einzelnen Demonstranten eingehalten und Masken getragen werden.

Die Protest-Tour startet gegen 12 Uhr am Bahnhof. Die Route führt über die Dahlenburger Landstraße, Theodor-Heuss-Straße, Konrad-Adenauer-Straße und dann auf die Ostumgehung, die dafür gesperrt werden muss. Die Abfahrt von der Ostumgehung, Ausfahrt Moorfeld, wird voraussichtlich um 13/13.15 Uhr sein. „Dort werden wir die Teilnehmer bitten, dass jeder seinen Heimweg antritt. Es wird also keine Abschlusskundgebung am Bahnhof geben“, sagt Theresa Berghof.

Die Teilnehmer der Demo fordern, dass die Pläne für den Ausbau der A39 fallen gelassen werden und es ein Umdenken in der Verkehrspolitik gibt: weg vom Autoverkehr und eine bessere Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger. as

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