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Im April vergangenen Jahres hatten Aktivisten auf der Lüneburger Ostumgehung protestiert. (Foto: t&w)
Im April vergangenen Jahres hatten Aktivisten auf der Lüneburger Ostumgehung protestiert. (Foto: t&w)

Update: Verwaltungsgericht Lüneburg bestätigt Fahrrad-Demo-Verbot auf der A39

Lüneburg. Die Stadt Lüneburg hat ihr Veto gegen die Route der geplanten Fahrrad-Demo an diesem Sonntag eingelegt – und vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg recht bekommen.

Statt wie geplant über die A39 von Lüneburg nach Winsen soll es nun alternativ über die Ostumgehung gehen – von der Anschlussstelle Kaltenmoor bis Lüneburg-Nord. Start ist um 12 Uhr an den Sülzwiesen. Nach einer Auftaktkundgebung geht es dann gemeinsam auf die Protest-Tour. Dafür wird die Ostumgehung dann zeitweise gesperrt.

Das Motto der vom Klimakollektiv Lüneburg und weiteren Initiativen angemeldeten Demo lautet „Soziale und klimagerechte Mobilitätswende jetzt – Autobahnbau stoppen! Keine A39!“, sie ist Teil eines bundesweiten Protests. ahe

Dazu haben wir bereits folgendes berichtet: 

Fahrrad-Demo auf der A39 untersagt

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