Das Denkmal für die Toten der 110. Infanterie-Division löste eine intensive Debatte aus - und war immer wieder Ziel von Attacken. (Foto: A/be)
Das Denkmal für die Toten der 110. Infanterie-Division löste eine intensive Debatte aus - und war immer wieder Ziel von Attacken. (Foto: A/be)

Nachkriegsgeschichte: „Beitrag zur Versachlichung der Debatte“

Seit Jahren tobt der Streit um den richtigen und angemessenen Umgang Lüneburgs mit seiner Vergangenheit, vor allem der im Nationalsozialismus. Ein Buch soll nun zur Versachlichung beitragen.


Lesen, was Lüneburg bewegt

Sie sind schon registriert oder haben LZ+ bereits abonniert?
Sie sind neu hier?

Sie haben ein Print- oder ePaper-Abo?

Kommentare

Sie wollen die Kommentare unter diesem Beitrag lesen und kommentieren?
Dann werden Sie LZ+-Abonnent. Informationen zum Digital-Abo der LZ finden Sie hier.