Der Zimmerermeister Milan Pribnow (l.) und Immobilienfachmann Jens Kraßmann in einem 45 Quadratmeter großen „Mini-House“, das in Modulbauweise in einer Halle gefertigt wird.

Zukunftsserie: Modulbau wie im Weltall

Eigenheimbau, ohne Wind und Regen ausgesetzt zu sein? Nur drei Tage Baustelle? Liegt die Lösung für Lüneburgs Wohnraummangel in den Gärten? Dreimal lautet die Antwort: Ja, folgt man den Lüneburgern, die hier eine Lanze für das modulare Bauen brechen. Wie an der Raumstation ISS werden dabei passgenaue Wohneinheiten in Gänze oder Teilen hergestellt. Das hat Vorteile auch für die Umwelt.


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