Donnerstag , 29. September 2022
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Haben die Giebeltische gemeinsam entwickelt (v.l.n.r.): Ursula Detje (Museum Lüneburg), Friederike von Meding (Kloster Lüne), Friederike Westphal (Wasserturm), Silke Straatman (Ostpreußisches Landesmuseum) und Tanja Schuhmann (Deutsches Salzmuseum). (Foto: t&w)
Haben die Giebeltische gemeinsam entwickelt (v.l.n.r.): Ursula Detje (Museum Lüneburg), Friederike von Meding (Kloster Lüne), Friederike Westphal (Wasserturm), Silke Straatman (Ostpreußisches Landesmuseum) und Tanja Schuhmann (Deutsches Salzmuseum). (Foto: t&w)

Giebeltische mit Rätseln ziehen in Museen ein

Ein Tisch, der aussieht wie die historischen Lüneburger Häuser, soll Kinder und ihre Eltern in Lüneburgs Museen locken und ihnen die Geschichte der Stadt näherbringen. Die sogenannten Giebeltische stehen ab kommender Wochen in mehreren Einrichtungen – und halten jede Menge Rätsel für die jungen Lüneburger bereit.


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