"Wissenschaftlicher Nachwuchs" sei ein antiquierter Begriff für Akademiker des Mittelbaus, findet die Lüneburgerin Dr. Corinna Dartenne (53) – und demonstrierte als Baby vor dem Landtag. (Foto: privat)
"Wissenschaftlicher Nachwuchs" sei ein antiquierter Begriff für Akademiker des Mittelbaus, findet die Lüneburgerin Dr. Corinna Dartenne (53) – und demonstrierte als Baby vor dem Landtag. (Foto: privat)

Protest: Der wissenschaftliche „Nachwuchs“ spuckt den Schnuller aus

Kaum Aufstiegschancen, ewig befristete Arbeitsverträge – die Arbeit wissenschaftlicher Mitarbeiter ohne Professur an Hochschulen hat bisweilen etwas Selbstausbeuterisches. Und dann werden die hochqualifizierten Erwachsenen qua Gesetz auch noch als "Nachwuchs" bezeichnet. Dagegen begehrte eine Lüneburgerin nun auf pfiffige Art auf.


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